Workflow-Automation im eigenen Haus — mit einem KI-Assistenten, der hilft, aber nie ungefragt handelt.
Das Problem: Workflow-Plattformen sind entweder Cloud-Dienste, durch die Ihre Kontoauszüge und Belege laufen — oder Riesenwerkzeuge, von denen man fünf Prozent nutzt und trotzdem alles pflegen muss.
Die Pinguinfarm ist unsere Automatisierungswerkstatt: eine kleine, selbst gehostete Plattform, die genau die Abläufe automatisiert, die ein Betrieb wirklich braucht — Kontoauszug abholen, Belege weiterreichen, Buchhaltung anstoßen. Bei uns läuft sie produktiv; als Produkt ist sie in Entwicklung.
Ein Workflow startet manuell oder nach Zeitplan — zum Beispiel werktags um 7 Uhr, bevor jemand im Büro ist.
Ein Workflow ist eine geordnete Liste von Schritten mit klarem Typ, Einstellungen, Ein- und Ausgaben. Kein Diagramm-Wirrwarr.
Jeder Lauf ist protokolliert: Status, Dauer, Ergebnis. Fehlgeschlagene Läufe erklären auf Deutsch, was fehlt — und was zu tun ist.
Der KI-Assistent kennt die Farm: beantwortet Fragen zum Zustand, erklärt Fehler, entwirft neue Workflows nach Vorgabe in normaler Sprache. Übernehmen oder verwerfen — mit einem Klick.
Nein — und das ist Absicht. Sie baut n8n nicht nach, sondern deckt bewusst die Abläufe ab, die ein Betrieb wirklich braucht. Dafür übersichtlich und verständlich.
Er liest Laufprotokolle und Dateiinhalte — also Text, der von anderen stammt. Daraus soll er keine bleibende Änderung ableiten können. Entwürfe ja, Ausführung und Speichern nur durch Sie.
Bei uns läuft sie produktiv. Als Produkt ist sie in Entwicklung — wenn Sie einen konkreten Ablauf haben, sprechen wir gern über einen Pilotbetrieb.
Der Assistent nutzt die Claude-API von Anthropic mit Ihrem eigenen Schlüssel. Der Schlüssel wird verschlüsselt gespeichert und ist danach nicht mehr im Klartext lesbar.
Erzählen Sie uns davon. Wir sagen Ihnen, ob die Pinguinfarm dafür passt — oder was sonst.